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    54% der Deutschen sind offen für einen Jobwechsel oder befinden sich kurz davor - so einer Studie, die von Jobufo in Auftrag gegeben wurde.

    Bei den Digital Natives und der Generation Y können sich sogar 74% vorstellen, noch in diesem Jahr ihren Arbeitsplatz zu wechseln. Auch die begehrte Zielgruppe der Akademiker ist mit 63% überdurchschnittlich wechselwillig.

    Die Ergebnisse der Studie "Jobwechsel 2019", die im Auftrag von Jobufo mit mehr als 1.000 Arbeitnehmer ab 18 Jahren in Deutschland durchgeführt wurde, dürften deutsche Arbeitgeber interessieren.

    Schaut man sich die Zahlen an, wird deutlich, dass Unternehmen nicht nur aus dem Teich der Wechselwilligen fischen können, sondern auch von Abgängen eigener Mitarbeiter betroffen sein können.

    Ein sicherer Job und angemessenes Gehalt alleine, scheint die Arbeitnehmer nicht mehr zu überzeugen. Sie haben mittlerweile andere Bedürfnisse. Eine gute Work-Life-Balance, ein familiärer Umgang und eine entspannte Arbeitsatmosphäre gewinnen an Stellenwert. Dadurch, dass gerade viele der jungen Talente ihren Marktwert kennen, geraten die Unternehmen unter Zugzwang. Gerade diese Arbeitnehmergruppe ist offener für eine berufliche Veränderung und fühlt sich nicht so stark an ihren aktuellen Arbeitgeber gebunden.

    Beim Erstkontakt mit Bewerbern sollten sich Unternehmen keine Fehler erlauben.

    Die Bewerber merken heute sehr schnell, wie ein Unternehmen arbeitet. Die von Unternehmen oft angepriesene Agilität und Modernität wird besonders im Bewerbungsprozess oft zum Zünglein an der Waage. Eine schnelle erste Rückmeldung und kurze Zyklen der Zwischen-Meldung sind den Arbeitgebern dabei besonders wichtig. Sie wollen während des gesamten Bewerbungsprozesses auf dem Laufenden gehalten werden.

    Kommen die Unternehmen diesem Wunsch nach Transparenz nicht schnell genug oder gar nicht nach, laufen sie sogar Gefahr, den Bewerber zu verlieren. Jeder Dritte befragte Arbeitnehmer im Alter zwischen 18-34 Jahren gab an, den Bewerbungsprozess schon einmal abgebrochen zu haben, weil dieser zu kompliziert und intransparent war.

     

    61% bemängeln den Bewerbungsprozess als zu starr und wenig individuell gestaltet. Im Vergleich dazu findet nur knapp jeder Zweite von ihnen, dass das Bewerbungsverfahren in der Regel schnell und transparent ablaufen.

     

    Bewerbungen unterscheiden sich kaum noch voneinander - dies kann für Unternehmen zum Problem werden.

    82% der befragten Arbeitnehmer verwenden fertige Vorlagen aus dem Internet, um ein Anschreiben zu verfassen. Da stellt sich die Frage, ob typische Anschreiben überhaupt noch zeitgemäß sind? Und ob Unternehmen sich nach anderen zusätzlichen Bewerbungsverfahren umschauen sollten, um einen ersten echten Eindruck von einem Bewerber zu bekommen.

     

    Wie gewinnt man nun den Kampf, um die besten Talente?

    Die schlechte Nachricht zuerst: Ein universelles Allheilmittel gibt es nicht. Dafür sind die Prozesse in deutschen Unternehmen zu verschieden. Dies macht es auch für den Bewerber zunehmend undurchsichtig. Bewerberportale, Online-Tests und Assessments...
    Die Bandbreite in Sachen Bewerberauswahl ist groß und jedes Unternehmen scheint andere Bedürfnisse zu haben. Allen gemein ist aber, dass sie dringend qualifizierte Bewerber suchen. Ein gut organisiertes und modern aufgestelltes Unternehmen denkt von der Bewerberseite und versucht dabei, so authentisch und nahbar wie möglich aufzutreten.

    Unser Tipp an Sie:

    Schauen Sie, welche internen Prozesse Sie verbessern können und probieren Sie Ihren eigenen Bewerbungsprozess doch einfach mal aus. Fragen, die Sie sich währenddessen stellen können, lauten zum Beispiel: Wie lange brauchen Sie, um Ihre gesamten Unterlagen hochzuladen und einmal durch den Prozess zu sein? Klappt das Ganze auch von Ihrem Smartphone aus? Wie geht Ihre interne Prozesskette nach Bewerbungseingang weiter? Haben Sie automatisierte Antwort-Nachrichten mit einem persönliche Twist?


    Seien Sie dort, wo Ihre Zielgruppe ist und bauen Sie Hürden ab!

    Gerade die jungen Talente und Digital Natives brauchen eine besondere Ansprache. Sie tummeln sich auf verschiedensten Social- und Videoplattformen. Warum also nicht die Videobewerbung mit Jobufo ausprobieren und somit von einem schnelleren Bewerbungsprozess profitieren?
    Sie wollen authentische Bewerbungen, inklusive Lebenslauf und Dokumenten? Das alles einfach, automatisiert und ohne Mehraufwand für Sie? Wir bringen Ihre Jobfufo-Bewerber ohne Mehraufwand direkt in Ihr Bewerber-Mangement-System. Gerne beraten wir Sie unter der +49 30 549 082 680 oder informieren Sie sich auf unserer Website!

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