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    2020 wird in Niedersachsen und Teilen von Hessen die Abiturprüfung wieder auf den Abschluss der 13. Klassenstufe verschoben. An vielen Ausbildungsbetrieben wird die Umstellung nicht spurlos vorüberziehen.

    Als stünde der deutsche Arbeitsmarkt für angehende Auszubildende und Ausbildungsbetriebe nicht ohnehin schon Kopf, weil es deutlich mehr Ausbildungsstellen als Bewerber:innen gibt, wird sich die Lage in diesem Jahr vermutlich noch einmal verschärfen. 

    Zurück zum alten Modell

    In Niedersachsen und Teilen von Hessen revidiert man die Umstellung auf G-8, also das Abitur nach 12 Jahren Schulbildung, und kehrt zurück zum alten Modell. Gerade in Niedersachsen entscheiden sich viele Abiturient:inn:en für eine Ausbildung. Im Raum Osnabrück haben rund 40 Prozent der Auszubildenden Abitur, berichtet der Tagesspiegel. Derzeit werde davon ausgegangen, dass es in Niedersachsen 2020 knapp 22.000 Absolvent:inn:en weniger geben wird als in den Vorjahren.

    Diese Herausforderung sollten Unternehmen und vor allem ausbildende Klein- und Mittelstandsunternehmen als Chance begreifen. In diesem Jahr wird es noch wichtiger, sich als ausbildendes Unternehmen sichtbar zu machen und moderne Kommunikationswege zu wählen, um zu zeigen, welche spannenden und wichtigen Ausbildungsberufe man anbietet.

    Wer eine Ausbildung anbietet, bietet Zukunft an

    Wer sich selbst als Ausbilder so begreift und darüber hinaus Einsatz für seine Auszubildenden zeigt, hat bereits alles was man braucht, um für die eigenen Ausbildungsplätze zu werben. 

    Nicht nur die Zahl der eingehenden Bewerbungen gilt es allerdings zu erhöhen, sondern darüber hinaus auch deren Qualität - schließlich kommt es letztendlich darauf an, dass sich die Auszubildenden mit ihrer Berufsentscheidung wohl fühlen und zu dem Unternehmen passen. Das bedeutet, dass neben der Sichtbarkeit auch der Bewerbungsprozess optimiert werden muss, um effizient unter den Kandidat:inn:en wählen zu können.

    Neue Seiten zeigen

    Social Media Kanäle können hervorragend dafür genutzt werden, um auf ganz einfachem Wege einen Einblick in das eigene Unternehmen zu gewähren und um Kandidat:inn:en einen multidimensionalen Überblick über die Ausbildungsinhalte zu verschaffen. Eine gute Möglichkeit, wortreiche Aufgabenfeldbeschreibungen in Stellenanzeigen zu ergänzen oder sie effektiv zu ersetzen, bietet bspw. auch das Medium Video. 

    Schneller zum Ziel: Bewerbungswege optimieren

    Als eine weitere sinnvolle Ergänzung bezüglich der Optimierung des Bewerbungsverfahrens bieten sich zusätzliche Bewerbungsformen wie Video- oder Audiobewerbung oder die Bewerbung per Telefoninterview an. Mit dem Bewerbungsassistenten von Jobufo lässt sich dies ohne technischen Mehraufwand umsetzen - im Ergebnis erhalten die Unternehmen die Bewerbungen inklusive Lebenslauf und Zeugnissen weiterhin auf dem gewohnten Weg, direkt in das eigene Bewerber-Management-System. Jobufo berät Unternehmen außerdem gern zu Employer-Branding-Maßnahmen und deren Umsetzung.

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    Blog_FooterWie kritisch sehen Sie die bevorstehenden Herausforderungen für Ihr Unternehmen? Welche Maßnahmen werden bei Ihnen ergriffen, um sich ihnen zu stellen?

    Eva Stock, Head of Business Relations, freut sich von Ihnen zu hören. Hier in den Kommentaren oder an: eva.stock(at)jobufo.com

     




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