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    Post and Pray war gestern. Wer heutzutage im Recruiting die Nase vorne haben will, setzt auf Effizienz. Das bedeutet in erster Linie nur für Bewerbungen zu bezahlen, die tatsächlich bei Ihnen eingehen.

    Die zahlenbasierte Erfolgsmessung von Kampagnen ist aus dem Online Marketing nicht wegzudenken. Aus ihr ergibt sich der enorme Effizienzvorteil, den die Vermarktung von Sach- und Dienstleistungen im Netz innehält. Diese sogenannten Key Performance Indicators geben vor, in welche Kampagnen Budget investiert wird und welche aufgrund schlechter Performance abgeschaltet werden sollten.

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    Der Erfolg einer Kampagne bemisst sich dabei an einer determinierten Aktion, beispielsweise die Anzahl der Klicks auf eine Anzeige, die Anzahl der Anmeldungen für ein Event oder die Anzahl der App-Downloads. Anhand dieser messbaren Kriterien lässt sich gut bewerten, wie effizient die eingesetzten Maßnahmen zu einem festgelegten Ergebnis (z. B. Umsatzsteigerung, Erhöhung der Markenbekanntschaft oder Vergrößerung der eigenen Community) führen.

    Post and Pray im Recruiting kostet viel Geld

    Die Arbeit mit KPIs gilt im Online Marketing bereits lange als erprobt und gewinnt auch im HR, insbesondere im Recruiting, zunehmend an Bedeutung. Wie auch im Online Marketing bringt die Orientierung an aussagekräftigen Kennzahlen eine Effizienzsteigerung und erhöhte Präzision mit sich. Trotzdem ist in der Praxis der sogenannte “Post and Pray”-Ansatz - also das Streuen von Anzeigen auf großen Plattformen und schlichte “Abwarten” von eingehenden Bewerbungen - immer noch sehr verbreitet.

    Im Recruiting bedeutet “Post and Pray” in der Regel die Investition einer hübschen Stange Geld im vierstelligen Bereich, um Stellenangebote auf Plattformen zu platzieren, die keine Erfolgsgarantien geben. Recruiter hoffen bei dieser Maßnahme also lediglich darauf, dass die Stellenausschreibung erfolgreich ist. Der Erfolg bemisst sich in diesem Kontext schlussendlich an der Anzahl eingehender, relevanter Bewerbungen.

    Abrechnung pro Bewerbung statt Laufzeit-Verträge

    Im Gegensatz zu einem Bezahlmodell, das auf einer bestimmten Laufzeit oder der Anzahl an Einblendungen in den Suchergebnissen basiert, bietet Jobufo ein leistungsbasiertes Preismodell an: Pay per Application. Damit überträgt Jobufo das Performance basierte Bezahlmodell aus dem Online Marketing in den Personalbereich.

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    Sie wollen mehr über die Vorteile des leistungsbasierten Abrechnungsmodells gegenüber dem klassischen "Post and Pray"-Vorgehen erfahren? Fordern Sie sich hier kostenlos und unverbindlich unsere Infografik
    "Post and Pray vs. Pay per Application" an:

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    Bei Jobufo zahlen Kunden ausschließlich pro eingegangener Bewerbung. Damit entsteht eine hundertprozentige Kostenkontrolle sowie eine Verbesserung der Qualität der eingegangenen Bewerbungen. 

    Erfolge können so direkt gemessen und sichtbar gemacht werden. Durch die persönliche Vorqualifizierung der Bewerbungen, garantiert Jobufo aussagekräftige Bewerbungen zu einem fairen und definierten Preis. 

    Wir beraten Sie gern und stellen Ihnen unsere Recruitinglösung, den Bewerbungsassistenten von Jobufo sowie unser faires Abrechnungsmodell vor. Wählen Sie dafür einfach einen freien Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch in unserem Kalender.

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    Blog_FooterWie geht Ihr Unternehmen bei der Ausschreibung von Stellen vor? Setzen Sie auf bekannte Plattformen oder schlägt ihre HR bereits neue Wege ein? Welche sind das?

    Eva Stock, Head of Business Relations, freut sich von Ihnen zu hören. Hier in den Kommentaren oder an: eva.stock(at)jobufo.com




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